Jaana Redflower

Jaana Redflower ist in Mülheim an der Ruhr geboren, hat in Essen Kommunikationsdesign an der Uni Folkwang studiert (mit künstlerischem Schwerpunkt und Nebenfach Bewegtbildmedien), lebt nun in Witten. Sie ist derzeit hauptsächlich als Musikerin unterwegs, sowohl solo als auch mit Band und arbeitet als Lehrerin an einer Musikschule sowie als Autorin.

Jaana Redflower, die gleichnamige Band, sind aus dem Ruhrpott und spielen eine bunte Mischung aus 60-er/70-er Soul, Blues, Pop und Rock. Erkennungsmerkmal ist die rockende Frontfrau mit markanter Röhre und roter Blume am Hut. Spezialität von Jaana Redflower sind eigene gitarrenbetonte Songs mit ordentlich «Wums», eingängigen Melodien und Retro-Flair. Das ist etwas für alle, die gute, handgemachte Musik abseits des Mainstream lieben.



http://www.jaana-redflower.de

Kunstausstellung Jaana Redflower



Am 17. November stelle ich zum ersten Mal seit langem aus: Acrylbilder auf Pappe, 70x100cm. Die Motive der hauptsächlich ausgestellten Bilderreihe sind eine Mischung aus Surrealismus und Computerspiel-Grafik; letztere habe ich mit Pinselstrichen und unter Verwendung von Schablonen auf die „Leinwand“ gebracht. Ursprünglich als Hommage an Andy Warhols Pop Art geplant, der Motive aus der Grafik in die Kunst holte (ebenfalls in ein fremdes Medium), stellte ich bald fest, dass die Computerspielgrafiken an sich surrealistisch wirken. All jene, die die Spiele aus ihrer Kindheit kennen, werden Dinge wiedererkennen; die übrigen Beobachter können sich an der so entstehenden Form des Surrealismus, mit modernen Motiven, erfreuen.

Khumbu – Rollenspielabenteuer

Khumbu ist mein Debutbeitrag zu einem Abenteuerband im Pegasus-Verlag, angesiedelt in der Welt von Lovecraft. Eine Gruppe von Abenteuerern bricht zum Mount Everest auf und begegnet dort unausprechlichen Schrecken.
Hier ist der Link dazu: https://www.pegasus.de/detailansicht/40052g-cthulhu-terror-germanicus/

Der Tag, an dem die Vögel schwiegen

 
KLEINweisserRandCoverVorderseite KopieAugust 2018 im Paashaas Verlag erschienen.
Nordamerika, nahe Zukunft.
Eines Tages ist es soweit: Die Sirenen heulen, eine Katastrophe ist über die Menschen hereingebrochen. Die Regierung fordert sie auf, in den Keller zu gehen. Bis jemand sie befreit.
Doch niemand klopft an. Denn oben gibt es nur noch Überreste der alten Welt. Zwischen verdorbenen Pflanzen und mutierten Tieren beginnt ein erbitterter Kampf ums Überleben.

 

 

„Down the Line“